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Donnerstag, 21. Juni 2012

The Amazing Spiderman | Spinne gegen Echse

Viele Terraristik Fans werden demnächst im Kino einer großen Echse begegnen, denn im neuen Spiderman Film trifft Spiderman auf Dr. Connors, der sich nach einem Experiment in die unkontrollierbare Echse verwandelt. Lest hier alles über den Reboot der Spiderman-Reihe The Amazing Spiderman:


Kraushaarvogelspinne |Spinnen-Kleinanzeige


 Die Spinne im Kampf gegen die Echse im neuen Spiderman-Film.
Kronengecko | Echsen-Kleinanzeigen

Montag, 2. April 2012

Die Mexikanische Rotknie-Vogelspinne oder auch Bombardierspinne – eine der gefährlicheren und berühmtesten Spinnen überhaupt



Die Mexikanische Rotknie-Vogelspinne ist durch viele Medienauftritte und durch das Mitwirken in einigen Hollywoodfilmen die berühmteste Vogelspinne der Erde. Ihr wissenschaftlicher Name lautet Brachypelma smithi, doch man kennt sie häufiger unter dem Namen Bombardierspinne. Ihr natürlicher Lebensraum befindet sich, wie der Name schon vermuten lässt, in Mexiko. Sie lebt häufig in Trockenwäldern oder Trockensavannen und sie baut ihre Höhle an Hängen oder unter Steinen. 
Mexikanische Rotknie-Vogelspinne im Terrarium Bildquelle: markt.de

Dadurch, dass die Bombardierspinne eine Art Filmstar wurde, häuften sich die Wünsche einzelner Menschen, sich dieses Tier auch zu Hause zu halten. Aus diesem Grund wurden in den 1980er Jahren vermehrt Mexikanische Rotknie-Vogelspinnen gefangen und als Haustiere verkauft. Viele dieser Spinnen starben in der Haustierhaltung, aus dem einfachen Grund, dass ihre Halter nahezu nichts über ihre Bedürfnisse wussten. Mitte der 1980er Jahre gab es in einigen Teilen Mexikos keine Rotknie-Vogelspinnen mehr, weshalb die Bombardierspinne sofort unter Artenschutz gestellt wurde. Somit war die Mexikanische Rotknie-Vogelspinne die erste Vogelspinne, die unter Artenschutz gestellt wurde. Mittlerweile gibt es so viele Nachzuchten von Tieren aus Terrarienhaltung, dass keine Spinnen mehr aus der freien Natur gefangen werden müssen. Trotzdem sind die Rotknie-Vogelspinnen weiterhin vom Aussterben bedroht, da nun ihr natürlicher Lebensraum durch neu zu bebauende Gebiete gefährdet ist. Die Bombardierspinne erreicht eine Größe von circa 8 cm und ihr Prosoma, also ihr Vorderkörper ist deutlich abgegrenzt von ihrem Abdomen, ihrem Hinterkörper. Am schwarz gefärbten und hellbraunumrandeten Prosoma befinden sich die acht schwarzen Beine, die acht Augen und die schwarzen Cheliceren, die Beißwerkeuge der Spinne. Ihren Namen Rotknie-Vogelspinne erhielt die Spinne durch den Umstand, dass ihr viertes Beinglied, also ihr Knie, eine rot-orangefarbene Färbung aufweist. Am ebenfalls schwarzen Abdomen lassen sich die vier Spinnwarzen erkennen und auf der Bauchseite liegen die Lungeneingänge und die Geschlechtsöffnung. Zudem besitzt das Abdomen einige längere orangefarbene und rötliche Haare. Am Abdomen befinden sich auch die Brennhaare, welche eine Besonderheit der Bombardierspinne sind. Ihren Namen Bombardierspinne erhielt sie durch ihr Verteidigungsverhalten. Denn wenn sie sich angegriffen fühlt oder wenn sie gereizt wird, dann streift sie ihre hinteren Laufbeine über ihren Hinterleib und bombardiert so die locker sitzenden Brennhaare von ihrem Hinterkörper auf ihren Angreifer. Die Brennhaare führen zu Entzündungen der Schleimhäute und zu einem starken Juckreiz auf der Haut. Durch jede Häutung bilden sich wieder neue Brennhaare. Bis die Spinnen sich jedoch gehäutet haben, kann man eine stattgefundene Bombardierung daran erkennen, dass eine Stelle des Abdomens, an der sich normalerweise Brennhaare befinden, nun sehr kahl ausschaut. Die Spinne bombardiert ihre Angreifer nicht nur, wenn sie arg bedrängt wird, dann schnellt sie auch nach vorn und beißt ihren Angreifer. Dies kann für einen Menschen sehr schmerzvoll sein, jedoch wirkt ihr Gift nicht schlimmer, als der Stich einer Wespe. Zur natürlichen Nahrung der Bombardierspinne zählen Insekten, andere Spinnen, kleine Echsen und kleine Nagetiere wie kleinere Mäuse. Sie schreckt auch nicht davor zurück, eigene Artgenossen zu vertilgen. Zunächst wird das Beutetier gefangen und anschließend von der Mexikanische Rotknie-Vogelspinne in einen sogenannten Fressteppich eingewebt. Die Beute wird mit den Cheliceren festgehalten und die Spinne dreht sich im Kreis während sie mit ihren Spinnwarzen auf den Boden tippt und somit einen Bodenbelag webt. Auf diesem wird die Beute abgelegt. Im Anschluss injiziert die Spinne ihr Gift in die Beute, welche sich dann von Innen verflüssigt und dann von der Rotknie-Vogelspinne ausgesaugt wird. Von dem Beutetier bleibt nur noch eine leere Hülle übrig. Wie bereits gesagt, ist die Bombardierspinne ein sehr beliebtes Terrarientier. 
Bombardierspinne Bildquelle: markt.de

Natürlich spielt ihr schönes Aussehen eine weitere Rolle, weshalb sie so gern in Terrarien gehalten wird. Positiv ist ebenfalls, dass die Mexikanische Rotknie-Vogelspinne sehr geduldig ist und dem Halter selbst kleinere Haltungsfehler nicht übelnimmt. Man sollte sich jedoch vor einer Anschaffung darüber im Klaren sein, dass man für diesen Pflegling für eine lange Zeit Verantwortlich ist, da einige Exemplare bis zu 30 Jahre alt werden können. Für die Haltung einer Bombardierspinne sollte man mindestens ein Terrarium mit einer Länge von 0,3m, einer Breite von 0,3 m und einer Höhe von 0,3 m besitzen. Da die Bombardierspinne gerne gräbt sollte man mindestens eine 10 cm hohe Schicht Bodengrund als Unterlage schaffen. Besonders gut eignet sich dafür spezielle Terrarienerde. Das Terrarium sollte jedoch nicht mehr als 20 cm höher als der Bodengrund sein, da die Spinne sich sonst stark verletzen kann, wenn sie das Terrarium hochklettern und dann von der oberen Kante hinunterfallen sollte. Man sollte die Terrarienerde trocken halten und eine Ecke einmal in der Woche anfeuchten. Als Unterschlupf empfiehlt es sich, eine halbe Korkröhre in das Terrarium zu legen. Am Tage sollte im Terrarium eine Temperatur von 24-27°C herrschen und nachts sollte die Temperatur zwischen 20 und 24°C liegen. Als Futtertiere eignen sich besonders Heuschrecken und für adulte Bombardierspinnen eignen sich selbst kleine Mäuse.

Montag, 20. Februar 2012

Spinnen: Beschreibung und Einluss auf den Menschen - Arachnophobie, Spider-Man und Radioaktiver Spinnennetzfund

Spinnen

Jeder kennt Spinnen und jeder hat in seinem Leben schon Dutzende von ihnen gesehen. Im Garten, im Keller, im Treppenhaus, auf dem Dachboden oder auch in weniger häufig genutzten Ecken. Viele ekeln sich vor Spinnen, manche haben eine krankhafte Angst vor ihnen. Allerdings gilt das zu einem sehr großen Teil nur für die Menschen, die in westlichen Industrieländern aufgewachsen sind. Es gibt fast 43.000 Webspinnenarten in über 100 Familien und von denen können weniger als 15 Arten gefährlich für den Menschen werden. In der Gesellschaft anderer Länder herrscht kaum Ekel oder Angst vor Spinnen. In vielen Ländern werden sie geduldet, gelten als Delikatesse oder werden in Form von Gottheiten verehrt. In vielen asiatischen Ländern werden sie in der Nähe von Menschen geduldet, sind sogar erwünscht, da sie viele störende Insekten einfach fressen. In einigen Ländern werden größere Spinnenarten gesammelt und dann frittiert, um frisch als Delikatesse verkauft zu werden. Im Westen Afrikas gibt es eine hohe Gottheit in Form einer Spinne. Der Name dieser Gottheit ist Anansi und sie gilt als Regen- und Wettergott, als Erfinder des Ackerbaus und als Ursprung von Wissen und Klugheit. Spinnen besitzen acht Beine. Der Kopf und die Brust bilden ein Stück, das Prosoma und der meist größere Hinterleib, das Abdomen. Vorne am Kopf befinden sich weitere besondere Gliedmaßen, die Kieferklauen, auch Cheliceren gennant. Sie sind ein Werkzeug, um Beutetiere zu greifen. An der Spitze dieser Cheliceren befindet sich eine einklappbare Klaue, an der sich eine Giftdrüse befindet. Wird nun ein Beutetier mit den Cheliceren ergriffen, klappt sich die Klaue aus, fügt dem Beutetier eine Wunde zu und in diese Wunde läuft das Gift aus der Giftdrüse. Spinnen besitzen ebenfalls noch Kiefertaster, die auch Pedipalpen genannt werden. Bei den weiblichen Exemplaren sehen sie aus wie verkürzte Beine, bei den männlichen Exemplaren befindet sich an ihrer Spitze das Begattungsorgan. Die meisten Spinnen besitzen acht Punktaugen, manche auch nur sechs. Die Augen sind von Art zu Art unterschiedlich angeordnet. Die vorderen Mittelaugen sind die Hauptaugen. Sie befinden sich auf der Oberseite des Prosoma und sie lassen sich durch Muskeln seitlich verschieben, wodurch sich das Sichtfeld erweitern lässt. Bei sechsäugigen Spinnen fehlen die vorderen Mittelaugen. Sie besitzen nur die drei kleineren Augenpaare, die man auch Nebenaugen nennt. Trotz des großen Sichtfeldes und der vielen Augen können nur einige Spinnenfamilien Formen erkennen. Spinnen verfügen über acht Beine und sie setzen sich aus vier Paar Laufbeinen am Prosoma zusammen. An ihnen befindet sich ein wichtiges Sinnesorgan. Diese Sinnesorgane nennen sich Trichobothrien oder auch Becherhaare. Sie sind ein wichtiges Tastsinnesorgan, mit dem sie durch Schwingungen in der Luft oder des Bodens sogar ihre Beute im Netz oder in ihrer Nähe ausmachen können. Das Abdomen ist mit Hilfe eines dünnen Stiels mit dem Prosoma verbunden. An der Unterseite des Abdomen befindet sich die Geschlechtsöffnung und seitlich davon die Stigmen. Stigmen sind Spaltöffnungen der Lungensäckchen, womit die Spinne atmet. Am Ende des Hinterleibes befindet sich der After und je nach Art wird dieser von vier, bzw. sechs Spinnwarzen umgeben. Aus den Spinnwarzen treten Absonderungen der Spinndrüsen hervor. Diese Absonderungen bestehen aus einem Sekret mit hohem Proteinanteil, welches an der Luft sehr schnell zu einem Spinnfaden aushärtet. Dieser Faden wird dann mit den Mittelklauen der Füße, welche sich an Ende der Beine befinden verarbeitet. Meist wird daraus ein Netz gewebt. Männliche Spinnen sind generell meist kleiner als die weiblichen Spinnen und ihr Hinterleib ist ebenfalls kleiner als der Hinterleib der Weibchen. Junge Spinnen häuten sich, um zu wachsen. Um geschlechtsreif zu werden, müssen sich die Spinnen je nach Art öfter und weniger oft häuten. Wenn eine Spinne bereit zum Häuten ist, zieht sie sich meist in ihren Schlupfwinkel zurück und wird nichts mehr essen. Zudem bekommen ihre Beine eine dunklere Färbung und das Abdomen zieht sich etwas zurück, wodurch der Stiel zwischen Prosoma und Abdomen sichtbar wird. Spinnenarten, die Netze bauen, lassen sich mit den Hinterbeinen an einem dicken Häutungsfaden hängen, um sich zu häuten. Größere Spinnenarten und besonders die Vogelspinnen legen sich zur Häutung auf den Rücken.
 
Bildquelle: markt.de
Dann klappt sich der Rückenschild ab, als wäre er ein Deckel und der Herzschlag beschleunigt sich stark. Dadurch steigt der Druck innerhalb der Haut auf das Doppelte. Normalerweise hält die Haut sogar das 5-fache des Drucks aus,  aber bei der Häutung wurde sie von innen bereits teilweise abgebaut und somit geschwächt. Als nächstes wird die alte Haut irgendwann dem Druck nachgeben und an den seitlichen Rändern aufplatzen. Die Risse führen sich bis zum Hinterleib fort und die Spinnenwarzen befestigen einen Faden an der alten Haut. Anschließend kann sich die Spinne aus der alten Haut herablassen. Beim Herablassen zieht die Spinne dann auch ihre Beine aus der alten Haut. Alle Glieder sind noch schlaff und beginnen langsam auszuhärten. Während dem Aushärten bewegt sich die Spinne ohne Pause, damit die Gelenke nicht mit aushärten. Webspinnen ernähren sich durch ihre Beutetiere, die meist Insekten sind. Nach dem Töten durch ihr Gift, injizieren die Spinnen einen enzymhaltigen Saft in das Beutetier, welcher das Opfer innerlich auflöst. Anschließend wird das nunmehr nur noch aus einer Hülle mit flüssigem Inneren bestehende Beutetier ausgesaugt, bis nur noch eine leere Hülle übrig bleibt. Nahezu alle Webspinnen leben an Land. Einige Spinnenarten jagen auf der Wasseroberfläche und nur die Wasserspinne Argyroneta aquatica lebt im Wasser. Spinnen dienen Vögeln, Amphibien, Reptilien und Fledermäusen als Futter. Spinnen besitzen ein Gift.  Es gibt Neurotoxine, Gifte, die sich auf das Nervensystem auswirken und Toxine, die zellzerstörend wirken. Allerdings sind die Gifte meist nicht dazu gedacht, die Beutetiere zu töten, sondern vielmehr die Beutetiere als lebender Vorrat zu konservieren. In Mitteleuropa gibt es nur wenige Spinnen, die wegen ihrer Größe in der Lage sind, die Haut eines Menschen zu durchdringen.


Arachnophobie

Arachnophobie ist die krankhafte Angst vor Spinnen. Das Wort setzt sich aus den beiden griechischen Wörtern arachne und phobos zusammen. Arachne bedeutet Spinne und phobos Angst. Wörtlich übersetzt ist die Arachnophobie also Spinnenangst oder die Angst vor Spinnen. Würde es aber keine Spinnen geben, würde die Anzahl an Mückenstichen im Sommer ins Unermessliche steigen und die Massen an Insekten würden auf allen Feldern und in allen Gärten alles Grün wegfressen. Spinnen sind natürliche Insektizide. Sie fressen eine Vielzahl an Insekten und sind dem Menschen auf diese Weise eine Hilfe. 
Bildquelle: markt.de
Trotz allem sind viele Menschen von Arachnophobie betroffen. Diese Arachnophobie ist jedoch mehr als unbegründet, da nur zwei der heimischen Spinnenarten überhaupt in der Lage sind, einem Menschen einen schmerzhaften Biss zuzufügen. Zudem sind Zusammentreffen mit der Wasserspinne und der Dornfingerspinne eher unwahrscheinlich, da sie beide sehr seltene Spinnenarten sind. Wird man jedoch von ihnen gebissen, kann man den Schmerz in etwa mit einem Bienenstich vergleichen. Ein besonders schlimmes Erlebnis mit einer Spinne kann zu einer Arachnophobie führen. Eine Weitere Möglichkeit ist, durch die Vorbildrolle der Eltern oder anderen wichtigen Bezugspersonen, als Kind dazu verleitet zu werden, sich vor Spinnen extrem zu fürchten, wenn beispielsweise eines der Elternteile beim Anblick von Spinnen stark negativ reagieren oder sich sehr stark fürchten. Dadurch  wird dem kleinen Kind schon beigebracht, dass man sich vor Spinnen fürchten muss. Jedoch ist meist nie nur ein Fall alleine dafür der Grund, eine Arachnophobie auszubilden. Meist kommt es zu Arachnophobien, wenn mehrere Gründe zusammenkommen. Mittlerweile gibt es auch Ärzte und Experten, die Betroffenen helfen können, sich von der Angst vor Spinnen zu befreien. Dafür muss der Betroffene jedoch bereit dafür sein, Spinnen besser kennenzulernen, zu wissen, wie sie leben und wie sie sich anfühlen. Dies trägt dazu bei, die Angst vor Spinnen zu verringern oder sogar abzulegen. Da Bekanntes weniger oder keine Angst aufkommen lässt als Unbekanntes.


Spider-Man

Spider-Man ist eine Comicfigur und ebenfalls eine Comicreihe von Marvel Comics. Die Erfinder sind Stan Lee und Steve Ditko. Der erste Auftritt von Spider-Man war in dem Comic „Amazing Fantasy“ Nr.15, im August 1962. Spider-Man war seit seiner Einführung der erfolgreichste Charakter der Marvel-Superhelden in Deutschland. Spider-Man ist ein Superheld mit besonderen Fähigkeiten.
Bildquelle: userserve-ak.last.fm
Auf der anderen Seite ist er, Peter Parker, Waisenkind und wächst bei seinem Onkel Ben und seiner Tante May auf. Peter Parker ist ein unbeliebter und schüchterner Nerd, der in der Schule durchgehend gehänselt und verspottet wird. Er ist interessiert in Naturwissenschaften und trägt eine Brille. Während eines Schulausfluges in ein Forschungsinstitut wird er von einer radioaktiven Spinne gebissen und entwickelt daraufhin Fähigkeiten, die ihn von allen anderen unterscheiden. Peter wird über Nacht viel stärker, schneller und wendiger als vorher. Zudem kann er Wände hochklettern und besitzt den „Spinnensinn“, einen siebten Sinn, der ihm ermöglicht Gefahr zu wittern. Peter entwickelt Netzsprüher und Netzflüssigkeit, die ihm ermöglicht, durch Wolkenkratzerschluchten zu schwingen oder auch Verbrecher einzuspinnen. Anfangs wird Peter Parker zu der „Spinne“ um bei einem Wrestlingkampf schnelles Geld zu verdienen. Dabei wird er Zeuge eines Diebstahls, hält den Dieb jedoch nicht auf. Später erfährt Peter dann, dass dieser Dieb seinen Onkel Ben ermordet hat. Er begibt sich als Spider-Man auf die Suche nach dem Dieb und erinnert sich an die Weisheit seines Onkels: „Aus großer Kraft folgt große Verantwortung“. Er beschließt, als Spider-Man Verbrecher zu bekämpfen. Spider-Man versucht der Polizei und dem Gesetz eine Hilfe zu sein, wird aber selbst oft für kriminell gehalten. Zudem startet der Zeitungsverleger des Daily Bugle J. Jonah Jameson eine negative Kampagne gegen Spider-Man. Peter Parker arbeitet jedoch selbst als freier Fotograf für J. Jonah Jameson und verdient Geld damit, ihm exklusive Fotos von Spider-Man zu liefern. Die Comicserie über Spider-Man beschäftigt sich meist mit dem großen Verantwortungssinn von Peter Parker, da dieser ihn mehr noch, als seine Superkräfte zum Superhelden macht. Zunächst wohnt Peter bei seiner Tante May. Nach seinem Schulabschluss zieht er mit seinem Freund Harry Osborn zusammen und besucht eine Universität. Harry Osborn ist der Sohn des Grünen Kobolds. Dieser ist einer der Erzfeinde von Spider-Man. Peter Parker lernt Gwen Stacy an der Universität kennen und liebenm bis der Grüne Kobold sie von einer Brücke wirft und sie stirbt. Eine Zeit später heiratet Parker seine langjährige Freundin Mary Jane Watson, auch MJ genannt. Peter führt ein Doppelleben, welches ihre Beziehung stark belastet. Mit der Zeit erlebt Peter Parker als Spider-Man viele Weitere Rückschläge und Kämpfe mit anderen Erzfeinden. Eine weitere Comicreihe „Spider-Man 2099“  handelt von einem komplett neuen Spider-Man in der Zukunft. Diese Comicreihe ist jedoch nur in den USA erschienen.

Mittlerweile gibt es drei Spider-Man Filme und ein vierter wird dieses Jahr im Juli erscheinen.
Der erste Film „Spider-Man“ ist im Jahre 2002 erschienen. Er handelt von dem nerdigen New Yorker Schüler Peter Parker (Tobey Maguire), der durch den Biss einer radioaktiven Spinne stärker, schneller und mit spinnenähnlichen Fähigkeiten ausgestattet wird. 
Bildquelle: cineclub.de

Peter arbeitet bei der Zeitung Daily Bugle als freier Fotograf. Er gewinnt die Gunst bei dem Mädchen seiner Träume, Mary Jane Watson (Kirsten Dunst) und muss als der Superheld Spider-Man seinen Erzfeind, den Green Goblin bekämpfen, da er die Stadt bedroht. Der Green Goblin ist die böse Seite des Wissenschaftlers Norman Osborn (Willem Dafoe), welcher ebenfalls durch einen unglücklichen Zufall zu dem Green Goblin wird.



Der zweite Film „Spider-Man 2“ ist im Jahre 2004 erschienen. Er baut auf dem ersten Teil auf und  handelt wiederum von Peter Parker (Tobey Maguire), der als Spider-Man und nun gefeierten Superheld auf einen neuen Feind trifft. Dieser ist Doktor Octopus (Alfred Molina), ein Wissenschaftler mit vier mächtigen Tentakeln. Peter arbeitet immernoch beim Daily Bugle als freier Fotograf. Parkers Freundin Mary Jane (Kirsten Dunst) arbeitet nun als Schauspielerin und ist mit Peters bestem Freund Harry Osborn (James Franco) zusammen. Harry Osborn ist der Sohn von Norman Osborn (Willem Dafoe) und er hasst Spider-Man dafür, dass er seinen Vater getötet haben soll. Peter Parker ringt mit sich selbst, sein Doppelleben als Spider-Man aufzugeben und Mary Jane die Wahrheit zu sagen.

Der dritte Film „Spider-Man 3“ ist im Jahre 2007 erschienen. Er baut auf den beiden ersten Filmen auf und handelt davon, dass die Menschheit von einer mysteriösen und außeridischen schwarzen Substanz bedroht wird, die alle Menschen, die damit in Berührung kommen, dazu bringt sich nur noch von ihren bösesten Gedanken leiten zu lassen.
Bildquelle: iwatchstuff.com
Peter Parker (Tobey Maguire) als Spider-Man will die Ausbreitung der Substanz verhindern, doch sein Privatleben holt ihn ein. Seine Freundin Mary Jane (Kirsten Dunst) trennt sich von ihm und Harry Osborn (James Franco), als neuer Green Goblin, will sich mehr denn je an Peter rächen. Zur gleichen Zeit taucht der Sandmann (Thomas Haden Church), einer der fiesesten Feinde Spider-Mans in New York auf und treibt sein Unwesen. Sein größter Konkurrent beim Daily Bugle, Eddie Brock (Topher Grace), lässt sich auf die schwarze mysteriöse Substanz ein und wird zu Venom, einem weiteren, gefürchteten Gegner Spider-Mans.


Am 3. Juli 2012 wird ein vierter Spider-Man-Film erscheinen. Er erscheint unter dem Namen „The Amazing Spider-Man“ und schließt sich nicht am dritten Film an, sondern ist eine Neuverfilmung des ersten Teils. Er erzählt die Geschichte davon, wie Peter Parker (Andrew Garfield) zu Spider-Man wird. Erstmals wird ein Spider-Man-Film auch in 3D im Kino zu sehen sein. 
Bildquelle: hdwallpapers.in
Peter Parker ist ein Außenseiter an einer High School. Als er noch ein sehr kleiner Junge war, wurde er von seinen Eltern verlassen und lebt seitdem bei seinem Onkel Ben (Martin Sheen) und seiner Tante May (Sally Field). Er versucht nun herauszufinden, wer er ist und wie er zu dem wurde, der er nun ist. Peter ist mit Gwen Stacy (Emma Stone), seiner ersten Liebe, zusammen. Eines Tages findet Peter eine geheimnisvolle Mappe seines Vaters Richard (Campbell Scott), in welcher das Verschwinden seiner Eltern näher beschrieben wird. Peter Parker hakt der Sache nach und er folgt den Spuren in das Labor von Dr. Curt Connors (Rhys Ifans), welcher früher der Partner von Peters Vater war. Später wird Peter Parker durch einen Spinnenbiss zu Spider-Man und Conners mutiert zu einem Weiteren Gegner von Spider-Man, Lizard. Beide geraten aneinander und Peter trifft Entscheidungen, die sein Leben und seinen weiteren Werdegang als Held prägen werden.


Radioaktive Spinnennetze (Quelle : The Sun )

Normalerweise kann in Atommülllagern kaum etwas überleben. Besonders nicht, wenn es sich bei diesem Atommüll um hoch angereichertes Uran handelt, wie in dem Lager in South Carolina. Und genau dort haben Arbeiter nun weiße Fadennetze gefunden, wie man sie noch nie zuvor auf der Erde gesehen hat. Wissenschaftler des Savannah River National Labors untersuchen den Fund, da man nun vermutet, dass es sich um die Netze einer mutierten Spinne handelt. Es gibt strahlungsresistente Lebewesen, die in einer durch nukleare Strahlung verseuchten Umgebung aufhalten überleben können. Diese wären auch in der Lage, zu einem neuen Lebewesen mutieren. Es könnte sich aber auch um eine Spinne handeln, die auf Grund der atomaren Strahlung mutiert sei und nun strahlungsresistente Eigenschaften besäße.Will Callicott, ein Sprecher des Savanna River National Labors sagte gegenüber der Britischen Sun zu dem Fund: „Whatever it is, it doesn't appear to be causing any damage“ - „Was auch immer es ist, es macht nicht den Anschein, als würde es Schaden anrichten“. Für die Wissenschaftler war jedoch die erste Stichprobe zu gering, um sich definitv Klarheit zu verschaffen. Die Behörden setzen nun alles daran, einen größeren Fund der neuen Art machen zu können. Hört sich in etwa so an, wie die Vorgeschichte der Spider-Man-Comics und Filme. Da müssen die Arbeiter nun aufpassen, dass sie nicht von dieser radioaktiven Spinne gebissen werden oder man hört bald schon in den Nachrichten von einem richtigen Spider-Man. Der Fund dieser Spinnennetze zeigt auf alle Fälle jedoch, dass das Leben immer einen Weg findet, unabhängig von den verschiedensten Umständen.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Die giftigsten Spinnen der Welt: Sydney-Trichternetzspinne, Bananenspinne, Schwarze Witwe - Beschreibung und Portrait

Die im Folgenden genannten Spinnen gehören zu den gefährlichsten und giftigsten Tieren der Welt. Durch ihr Gift können ihre Opfer in kürzester Zeit den Tod finden. Auch wenn die Opfer meist schnell den Tod finden, das Sterben und die letzten Augenblicke verlaufen meist jedoch sehr sehr schmerzhaft und qualvoll. Obwohl die unterschiedlichen Spinnen klein oder groß sind. Eine Eigenschaft haben sie alle gemeinsam: Um ihre Opfer zu töten, reichen meist nur eine geringe Menge ihres Giftes aus.


Die giftigsten Spinnen der Welt

Sydney-Trichternetzspinne

Die Sydney-Trichternetzspinne ist die wohl giftigste Spinne der Welt. Ihr wissenschaftlicher Name lautet Atrax robustus und sie kommt sowohl innerhalb als auch in der Umgebung Sydneys vor. Sie ist eine der wenigen Spinnenarten, die dem Menschen beträchtlich schaden kann und sogar töten kann. Ihren Namen erhielt sie dadurch, dass sie in und in Sydney und Umgebung vorkommt und ihre Netze trichterförmig gebaut werden. Diese trichterförmigen Netze baut die Spinne besonders gern an kühlen und feuchten Stellen an und schreckt auch nicht davor zurück, sich in einem feuchten und kalten Keller einzunisten. Daher kommt es nicht selten vor, dass Menschen und die Spinne sich begegnen. Besonders die männlichen Trichternetzspinnen gehen während der Suche nach einer geeigneten Partnerin auf Wanderschaft und begeben sich dabei auch häufig in Häuser. Zudem sind sie auf Grund der Partnersuche erhöht aggressiv. Dadurch ergibt sich noch ein weiteres Problem, denn die männlichen Exemplare besitzen ein 4 – 6 mal stärkeres Gift als die Weibchen.
Bildquelle: stepin.de

Obwohl die männliche Spinne nur bis zu 2,5 cm groß wird und die weiblichen Spinnen bis zu 4 cm. Besondere Merkmale der Sydney-Trichternetzspinne ist der massive Körperbau und die sehr stark ausgeprägten Giftklauen, die bis zu 0,5 cm lang werden können. Des Weiteren sind die Spinnendrüsen am Hinterteil der Spinne ebenfalls sehr lang. Am Kopf und vorderen Körper besitzt diese Spinnenart keine Behaarung, sondern eine schwarze Färbung. Das Männchen wirkt im Vergleich zum Weibchen schwächer und zierlicher. Der Körper ist dunkelbraun bis schwarz gefärbt und die Beine glänzen wie Metall. Das Gift der Sydney-Trichternetzspinne wirkt als Neurotoxin direkt auf das Nervensystem des Menschen. Die weibliche Spinne ist nachtaktiv und befindet sich tagsüber die ganze Zeit in ihrem Netz. Die männliche Spinne sucht immer eine paarungsbereite weibliche Spinne. Während der suche nach einer Partnerin legen Männchen mehrere Kilometer zurück. Bei der Begegnung mit einem Menschen fühlen sich die Spinnen durch ängstliche und schreckhafte Reaktionen bedroht. Dann nehmen sie entweder eine Abwehrhaltung oder eine Angriffshaltung ein. Anschließend attackiert die Trichternetzspinne mehrmals blitzschnell mit ihren langen Giftklauen durch Bisse. Das Gift der Sydney-Trichternetzspinne schadet nur Menschen und Affen und andere Säugetiere wie Kaninchen, Hunde und Katzen scheinen immun gegen das Gift. Vor der Entwicklung eines Gegengiftes sind 13 Menschen an einem Biss gestorben. Mittlerweile sterben kaum noch Menschen, da jedes Krankenhaus und jeder Arzt in Australien ein Gegengift besitzt. Wird man gebissen, dann gelangt das Gift innerhalb von zwei Minuten in den Blutkreislauf. Erreicht das Gift den Herzmuskel, ist eine Rettung so gut wie unmöglich. Nach einem Biss kann man innerhalb von 15 Minuten sterben, es kann aber auch erst nach sechs Tagen soweit sein. Die Symptome nach einem Biss bestehen aus Übelkeit und Erbrechen, starkem Schwitzen, Bluthochdruck, Nierenstörungen, Verwirrt- und Benommenheit und Krämpfe. Zur Nahrung von Sydney-Trichternetzspinnen zählen Käfer, Schaben, Schnecken, Eidechsen und Vögel. Das Fressverhalten verläuft wie folgt: Mit ihren Giftklauen beißen die Spinnen ihr Beutetier, wobei das Gift injiziert wird. Dieses Gift lähmt die Beute und löst das Beutetier von innen auf. Wenig später saugt die Spinne das Beutetier aus und das einzige was von dem Beutetier übrig bleibt ist eine Hülle mit Knochen.

Bananenspinne

Die Bananenspinne ist ebenfalls eine der giftigsten und aggresivsten Spinnen der Welt. Andere Namen für sie sind die Brasilianische Wanderspinne, die Kammspine oder Armadeira. Ihr wissenschaftlicher Name lautet Phoneutria nigriventer. Das Weibchen wird zwischen 4 und 5 cm groß, das Männchen hingegen nur 3 bis 4 cm. Der komplette Körper inklusive der Beine ist mit Haaren bedeckt. Sie besitzen eine gräuliche bis bräunliche Färbung und das Farbspektrum reicht über alle Grautöne und alle Brauntöne. Die Unterseite der Beine ist schwarz mit weißen Ringen. Fühlt die Bananenspinne sich bedroht, geht sie in die Drohstellung über, bei der man die weißen Ringe deutlich erkennen kann, denn sie stützt sich auf die Hinterbeine und streckt dabei ihre Vorderbeine schräg nach oben. 
Drohhaltung - Bildquelle: data6.blog.de

Zudem spreizt sie ihre Giftklauen und anschließend wird durch ein sehr schneller Sprung blitzschnell angegriffen. In dieser Drohhaltung sieht es manchmal so aus, als würde sie Pistolen in die Luft strecken. Daher nennt man die Spinne in Brasilien auch häufig bewaffnete Spinne. Der natürliche Lebensraum der Bananenspinne ist der Süden und Südosten Brasiliens. Auch im Norden von Argentinien kommt sie vor. Die Spinne ist überwiegend ein Bodenbewohner. Tagsüber sucht sie sich Schutz meist unter Holzstücken oder kleineren Büschen oder dunklen, feuchten Orten denn sie bildet keine Netze. Manchmal versteckt sie sich auch in menschlichen Häusern. Die Bananenspinne ist kein Lauerjäger, sie geht nachts aktiv auf die Jagd. Zu ihrer Nahrung zählen Schaben, Käfer, kleine Reptilien und kleine Amphibien. Ein Biss dieser Spinne verursacht starke Schmerzen und man empfindet Gleichgewichtsstörungen, Übelkeit und es kommt zum Erbrechen, es kommt zu einer Pupillenerweiterung, zu Sehstörungen und nach 12 bis 17 Stunden stirbt man durch eine Atemlähmung. Daher sollte man sofort das Gegengift verabreichen, da ein Biss sonst sehr wahrscheinlich tödlich enden kann.

Schwarze Witwe

Die Schwarze Witwe ist eine sehr bekannte Spinne. Sie ist ebenfalls eine giftige Spinne und kann dem Menschen erheblichen Schaden zufügen, allerdings verlaufen Biss-Unfälle von ihr selten tödlich. Ihr wissenschaftlicher Name lautet Latrodectus mactans und ihr richtiger Name ist eigentlich Südliche Schwarze Witwe. Man kennt sie jedoch eher nur als Schwarze Witwe. Ihren Namen erhielten sie dadurch, dass die Weibchen die Männchen nach der Paarung töten und fressen und sich dadurch selber zur Witwe machen. Die Weibchen sind mit 0,8 bis 1,5 cm größer als die Männchen mit 0,4 bis 0,7 cm. Sie besitzen eine tiefschwarze Färbung mit einer leuchten rot gefärbten Zeichnung in Sanduhrform und einem roten Fleck an ihrem Hinterteil. Die Beine sind länger als der Körper. 
Bildquelle: wikipedia.org

Die Männchen besitzen einen länglicheren Körper und die Zeichnung ist eher gelblich und befindet sich an den Seiten der Körpermitte. Die Beine der männlichen Spinnen sind länger und besitzen eine braune Färbung an den Gelenken. Der natürliche Lebensraum der Schwarzen Witwe befindet sich  in den südöstlichen Staaten der USA. Man kann sie auch auf Hawaii finden. Die Schwarze Witwe bevorzugt trockene Gebiete, die Steppen ähneln und dort leben sie am Boden zwischen Steinen und Sträuchern. Ihr Netz hat normalerweise einen Durchmesser von ca. 30 cm. Zu ihrer Nahrung zählen geflügelte Insekten, die sich in ihrem Netz verfangen. Ihre Netze bauen sie in Erdlöchern, zwischen Felsen, Schuppen oder auch Garagen. Das Netz wird nur selten verlassen. Da sie nachtaktiv ist, versteckt sie sich tagsüber in dem Schlupfwinkel an ihrem Netz. Dadurch, dass bei einem Biss nur wenig Gift injiziert wird, besteht für Menschen nur selten Todesgefahr. Allerdings hängt es auch davon ab, wie gesund man ist. Kinder und ältere Menschen befinden sich bei einem Biss in akuter Lebensgefahr. Die Schwarze Witwe beißt nur, wenn sie sich gestört oder bedroht fühlt und nur die Weibchen sind gefährlich, da die männlichen Schwarzen Witwen harmlos sind. Wird man gebissen, erscheint auf der Haut ein kleiner weinroter Fleck. In der Mitte des Flecks lassen sich Einstiche erkennen. Anschließend entsteht der der Bissstelle ein brennender starker Schmerz und die Umgebung der Bissstelle ist gegen Berührungen sehr stark überempfindlich. Man fühlt sich niedergeschlagen und traurig und der Schmerz breitet sich über den ganzen Körper aus. Anschließend konzentriert sich der Schmerz im Herzbereich. Danach geht der Schmerz in den ganzen Körper zurück, was von starken Muskelkrämpfen begleitet wird. Man lallt nur noch anstatt zu sprechen und man kann kaum noch stehen. Man bekommt einen erhöhten Speichelfluss, die Augen fangen an zu tränen und man fängt sehr stark an zu schwitzen. Der Puls schlägt schneller und der Blutdruck steigt.